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DIE ZUKUNFT DER ARBEIT IST SMART

Apr 22, 2022 | 3 min read

ROBOYOS STIMMEN: Als Senior Automation Consultant bei Roboyo bietet Marta Lobato Fachwissen im Bereich der intelligenten Automatisierung und berät Geschäftsführer und Führungskräfte, wie sie ihre Geschäftsprozesse optimieren und die digitale Transformation fördern können. In diesem Beitrag teilt Marta ihr Wissen darüber, wie man die Automatisierung nutzt, sodass man intelligenter und nicht härter arbeitet.

JA, AUTOMATISIERUNG BRINGT EINEN KULTURELLEN WANDEL MIT SICH. NIMMT MAN DIE MENSCHEN ABER MIT, KANN DER WANDEL POSITIV SEIN

Als zukunftsorientiertes Unternehmen weiß man, dass man die Mitarbeiter/innen dazu bringen muss, intelligenter und nicht härter zu arbeiten.

Man möchte nämlich erreichen, dass die Mitarbeiter/innen Aufgaben übernehmen, die zu Ergebnissen führen und nicht ihre Zeit mit aufwendigen Prozessen verschwenden.

Das ist schließlich der Grund, warum man als Unternehmen an einer Automatisierung interessiert ist. Wenn man die Prozesse innerhalb des Unternehmens intelligent automatisieren kann, ist man in der Lage, seine Mitarbeiter/innen von banalen oder prozessgesteuerten Aufgaben abzulösen und sich wieder auf die eigentlichen Ziele zu konzentrieren. Letztlich geht es bei der Effizienz ja nicht darum, mehr Zeit aus den Mitarbeitern herauszuholen, sondern darum, die Zeit optimal zu nutzen.

Aber was passiert mit der Kultur des Unternehmens, wenn Prozesse automatisierbar sind? Wie bewahrt man die wertvolle Kultur, die man sich hart erarbeitet hat, und bewältigt gleichzeitig die notwendigen Veränderungen?

Wenn das etwas ist, das Sie oder Ihre Mitarbeiter/innen beunruhigt, dann sind Sie nicht allein. Viele Unternehmen zögern, intelligente Automatisierung einzuführen, da sie sich Sorgen über den kulturellen Wandel machen.

Wir bei Roboyo sind jedoch der Meinung, dass Intelligente Automatisierung nicht dafür gedacht ist, das zu ersetzen, was die Mitarbeiter/innen einzigartig macht.

Wenn wir mit dem Veränderungsmanagement in Unternehmen beginnen, konzentrieren wir uns stattdessen auf das, was wir Human+ nennen. Es ist ein hybrider, menschlich-digitaler Ansatz, der sich schnell zur Zukunft der Arbeit entwickelt – es geht darum, Menschen zu helfen, die intelligente Arbeit zu erledigen.

EIN AUF DEN MENSCHEN FOKUSSIERTER ANSATZ FÜR DEN WANDEL

Bei Roboyo arbeiten wir mit Maschinen, aber wir sprechen mit Menschen.

Wenn wir also mit der Arbeit an einem Automatisierungsprogramm beginnen – oder es ausbauen – fragen wir die Betroffenen, wie sie sich vorstellen könnten, besser zu arbeiten. Schließlich geht es bei der Prozessautomatisierung nicht um Technologien, sondern um die Ergebnisse.

Zu den Fragen, die man sich als Unternehmen stellen sollte, gehören:

Sobald wir die Antworten auf diese Fragen verstehen, können wir die Vorteile entdecken, die intelligente Automatisierung mit sich bringen kann – nicht nur in Bezug auf Ergebnisse, wie Umsatz oder KPIs, sondern auch in Bezug auf die Befähigung der Teams.

Ja, bei der intelligenten Automatisierung geht es darum, eine neue Kultur in einem Unternehmen zu verankern – und ja, das erfordert auch Veränderungen. Aber es funktioniert am besten, wenn man die Menschen mitnimmt.

Wie sieht also eine Human+ Organisation aus? Es ist eine Organisation, in der Menschen intelligentere Arbeit leisten und mehr Zeit für intellektuelle oder hochwertige Leistungen haben – egal, ob es darum geht, Projekte anzustoßen, Strategien zu analysieren oder Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

Es ist eine Welt, in der Menschen spielen, kreativ sind und sich verbessern können – während digitale Mitarbeiter/innen die wichtigen, aber alltäglichen und monotonen Aufgaben erledigen, auf die wir alle angewiesen sind.

WIE SIEHT DIE ZUKUNFT AUS?

Die Automatisierung zu nutzen, um intelligenter und nicht härter zu arbeiten, könnte sogar die Chance sein, eine Arbeitskultur im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln.

Einige Unternehmen experimentieren mit Ideen, wie der Vier-Tage-Woche, bei der die Beschäftigten weniger Stunden für den gleichen Lohn arbeiten. Das ist eine Idee mit Potenzial, die aber laut Harvard Business Review nur dann funktioniert, wenn sie effektiv umgesetzt wird.

Es ist wohl ein formaler Ausdruck von “intelligenter, nicht härter”. Sofern man dann die eigentliche Arbeit erledigt hat, hat man sich vielleicht einen zusätzlichen freien Tag verdient.

Weniger formell könnte intelligenteres Arbeiten bedeuten, dass man sich von dem „nine-to-five-Job“ oder der Anwesenheitspflicht verabschiedet, die weder für die Beschäftigten noch für das Unternehmen von Vorteil sind, und gleichzeitig eine Kultur des Respekts dafür schafft, wie die Beschäftigten ihre Zeit einteilen.

Letztlich ist all dies jedoch nur möglich, wenn man mit den Menschen über ihre Ideen und Probleme spricht. Deshalb kann der Wandel bei der Einführung intelligenter Automatisierung nur gelingen, wenn die Menschen mit auf die Reise genommen werden.

Erfahre mehr über Human+

Kontaktiere Roboyo, um mehr über die Zukunft der Arbeit zu erfahren – und darüber, wie Intelligente Automation dabei helfen kann, sie zu erreichen.

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